Hummelchen und das Rudel

 

Tja, eine lustige Gesellschaft haben wir jetzt hier!

Der Opi Ben, mittlerweile ja schon 13,5 Jahre alt, wird so langsam aber sicher in Ruhe gelassen. Lange hat Hummel ihn ja als ihren Zergelbär gehalten und man musste den Choco echt retten, da er ein so friedfertiger Patron ist, der sich absolut niemals wehrt oder gar die Zähne zeigt.

Nachdem aber das böse Wörtchen „Nein“ tatsächlich in ihr Köpfchen geht, lässt sie ihn mittlerweile ruhig seiner Wege tippeln und nur ganz manchmal , nutzt sie ihn noch als Kopfkissen, lach.

 

Motte unsere schwarze Quitschemaus ist eindeutig nicht nur wirklich verwandt sondern auch ein Seelenverwandte von Hummelchen. Motte sehen und in total Begeisterung ausbrechen ist Eins! Motte freut sich aber ebenso über ihr geflecktes , kleines Ebenbild, sie hopst mit einer irren Begeisterung mit der Lütten durch die Wohnung, dass die Teppiche nur so fliegen.

Der absolute Favorit der Fleckenmaus ist allerdings Zwergi unser schwarzes Monsterchen. Kaum taucht er auf, sind alle rundum abgemeldet, sogar Motte ! Zwergis etwas gewöhnungsbedürftige Mitteilsamkeit ( tiefes Brummen) ist aber von der Fleckenmaus schon durchschaut und akzeptiert worden. So hört man sie denn auch gerne im Duett- hohes Blaffen und Quicken mit tiefem Brummen und man weiß, es geht ihnen prima.

 

Zabi mein grauer Prinz verteidigt eisern seine Herrschaft über das Rudel und nur , wenn der gefleckte Plagegeist fest schläft, darf sie sich schon einmal an ihn kuscheln, dann schnuppert er auch in unbeobachteten Momenten , mal zärtlich über ihren Kopf, ansonsten wird sie ein bissel wie Luft behandelt und nur , wenn sie es mal gar zu dolle treibt, zeigt er durch Lefzenhochziehen „ Es reicht“ und das Madamchen  versteht!

 

Es ist immer wieder ein Erlebnis die Hundegemeinschaft zu beobachten und ich freue mich jeden Tag, wie schnell und gut sich die kleine hier eingefügt hat!